Samstag, 15. August 2026
20:00 Scheunenbühne
JD Allen tenorsax
Jonathan Zelnik bass
Thomas Galliano drums
Von der New York Times als „Tenorsaxophonist mit einem geheimnisvollen, eleganten und kraftvollen Stil“ gepriesen, ist JD Allen ein strahlender Stern am internationalen Jazzhimmel.
Seine einzigartige und fesselnde Stimme auf dem Instrument – das Ergebnis einer geduldigen und akribischen Auseinandersetzung mit den Grundlagen der Kunst – hat Allen jahrelange Aufmerksamkeit der Kritiker eingebracht und seinen Aufstieg in die Spitzenränge der zeitgenössischen Jazzwelt signalisiert.
Der aus Detroit stammende Allen absolvierte seine Ausbildung, die durch seine langjährige Zusammenarbeit mit Betty Carter geprägt war, größtenteils in New York, wo er mit Legenden wie Lester Bowie, George Cables, Ron Carter, Louis Hayes, Frank Foster Big Band, Winard Harper, Dave Douglas, Cindy Blackman, Butch Morris, David Murray, Wallace Roney, Rufus Reid und Geri Allen zusammenarbeitete.
Im Jahr 2008 begann Allen eine Zusammenarbeit mit Sunnyside Records, um sein brandneues Trio, das als „das dreiköpfige Monster“ (Burning Ambulance) bezeichnet wird, für I AM – I AM aufzunehmen. Das Album erhielt begeisterte Kritiken von der New York Times (Ben Ratliffs Playlist), Time Out NY (Musikcover), All About Jazz, Jazzman, Jazz Wise und Downbeat Magazines.
2009 veröffentlichte Allen sein Nachfolgealbum Shine! Er erhielt die Auszeichnung „Top 10 Album des Jahres“ in über 25 Publikationen weltweit, darunter: NPRs Top 5 Alben des Jahres 2009 (Shine!), JazzTimes Top 50 Alben des Jahres 2009 (Shine!), Village Voice Nr. 9 Jazzalbum des Jahres (Shine!), Boston Globe Top Jazzalbum des Jahres 2009 (Shine!).
Allens letztes Trio-Album mit dem Label, Victory! (Sunnyside), wurde auch visuell umgesetzt, und Regisseur Mario Lathans Arbeit wurde 2011 mit dem Preis der Jazz Journalist Association (JJA) für den „Besten Kurzfilm” ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt sie weltweite Anerkennung, darunter eine Vorstellung in NPRs First Listen, einen ausführlichen Artikel in der Juni-Ausgabe von JazzTimes und 4**** Sterne von Downbeat.
2012 begann Allen mit Aufnahmen für Savant Records, wo er The Matador and The Bull (2012), Grace (2013), Bloom (2014), Graffiti (2015), Americana: Musings on Jazz & Blues (2016), Radio Flyer (2017) und Love Stone (2018), sein lang erwartetes, von der Kritik gefeiertes Balladenalbum.
Mit jeder Veröffentlichung erlangte Allen weiterhin große Anerkennung und wurde in jeder Kritikerumfrage und namhaften Publikationen wie der New York Times, The Atlantic, NPR, Downbeat Magazine und JazzTimes Magazine als „Album des Jahres“ ausgezeichnet.